Fotoreise Namibia Highlights - fotoevents

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

Fotoreise Namibia Highlights

Fotoreise Namibia Highlights 

vom Freitag, 1. bis Sonntag, 17. Februar 2019



1. Februar: Abflug Zürich

2. Februar: Ankunft in Windhoek
Ankunft am Windhoek International Airport. Dort werden wir von unserem Tourguide abgeholt und fahren nur 10 Minuten zur nächsten Gästefarm. Obwohl sehr nahe der Hauptstadt Windhoek, liegt die Afrika Farm Ondekaremba schon mitten im afrikanischen Busch. Hier können wir vom langen Flug am Schwimmbad und im schönen Garten entspannen. Nach Kaffee und Kuchen erkunden wir die Gegend und können typisches namibisches Farmland mit Akazien und Flussläufen fotografieren. Möglicherweise sehen wir auch die ersten wilden Tiere wie Strausse, Kuhantilopen, Warzenschweine und Springböcke.
Afrika Farm Ondekaremba

    


3. Februar: Fahrt in die Namibwüste
Weiter geht die Fahrt via Rehoboth und an den Naukluft Bergen vorbei nach Sesriem. Unterwegs lassen uns die schönen Landschaften am Namib Rand erahnen, was uns in den nächsten Tagen erwartet. Unglaubliche Weiten der Namibwüste mit vereinzelten Inselbergen und Dünenlandschaften. Unsere Lodge ist die einzige, die innerhalb des Parks liegt. Wir haben deshalb eine unglaubliche Aussicht auf das riesige Sandmeer mit den hohen Dünen. Wenn es die Zeit erlaubt, werden wir noch heute den Sesriem Canyon besichtigen. Dieser ist geologisch sehr interessant, da man die verschiedenen Gesteinsschichten in dieser Schlucht erkennen kann.
Sossus Dune Lodge

    

4. Februar: Besuch Sossusvlei / Dead Vlei
Heute stehen wir schon vor Sonnenaufgang auf. Die Fahrt zum Sossusvlei erleben wir in einer faszinierenden Traumlandschaft. Da die Sonne nach Sonnenaufgang noch recht tief steht, schimmern die hohen Sanddünen auf der einen Seite golden, gelb und rötlich, sind aber auf der anderen Seite dunkel und schattig. Dadurch hebt sich der Dünengrat messerscharf ab. Wir wandern zum Sossusvlei und Deadvlei und haben anschließend vielleicht noch Lust den „Big Daddy“ zu besteigen? Es ist die höchste Sanddüne der Welt mit ca. 300 Metern Höhe und eine grosse Herausforderung! Das Dead Vlei ist ein Foto Highlight mit seinen vor hunderten Jahren abgestorbenen Kameldornbäumen. Es ist wohl das meist fotografierte Sujet in Namibia.
Sossus Dune Lodge

5. Februar: Besuch Sossusvlei / Dead Vlei
Wir verbringen einen weiteren Tag in dieser faszinierenden Gegend. Falls wir Sossusvlei und das Dead Vlei nochmals erleben möchten und gestern noch nicht das Foto gelang, haben wir heute wieder Zeit. Es gibt hinter den Dünen noch andere versteckte Vleis (das heisst Senken), die auch sehr fotogen sind. Zum Sonnenuntergang fahren wir noch zur nahen Elim Düne, die zum Teil mit hohen Gräsern bewachsen ist (Fotoapparat nicht vergessen!)
Sossus Dune Lodge

   

6. Februar: Fahrt an die Atlantikküste
Es geht weiter über den südlichen Wendekreis zum Ghaub- und Kuiseb-Canyon und der zentralen Namib-Wüste zur Küstenstadt Swakopmund. Wir beziehen unsere Zimmer im Beach Hotel, direkt am Meer gelegen und mit bester Aussicht auf den Atlantik.
Das Abendessen nehmen wir im Restaurant „The Tug“ ein, das ebenfalls direkt am Meer liegt und für sehr gutes Essen bekannt ist. Voll von all den heutigen Eindrücken werden wir bestimmt bestens schlafen, in der kühlen Nachtluft, wo wir nur das Rauschen des Atlantik hören.
Beach Hotel

   

7. Februar: Living Desert Adventures - Spitzkoppe
Heute morgen unternehmen wir einen interessanten Ausflug zum Fusse der Dünen vor Swakopmund. Unser lokaler Guide ist ein grosser Kenner dieser Wüstenlandschaft. Mit grosser Wahrscheinlichkeit entdecken wir Chameleons, Sandvipern, den fast durchsichtigen Palmato Gecko, blinder Maulwurf usw.
Danach nehmen wir Abschied vom Meer und fahren Richtung Usakos. Von weitem sehen wir die majestätische Spitzkoppe, auch „Matterhorn Namibias“ genannt, welche 600 Meter aus der Ebene ragt. Hier werden wir 2 Nächte in komfortablen Zelten campieren. Unser Campingplatz liegt am Fusse der Spitzkoppe inmitten bizarrer Felsformationen. Traumhafte Fotomöglichkeiten. Bevor die Sonne untergeht, erglühen die Felsen ganz in rot. Vor lauter Fotosujets werden wir kaum Zeit für einen Drink zum Sonnenuntergang haben.
Camping bei der Spitzkoppe

8. Februar: Spitzkoppe
Es lohnt sich hier gleich noch einen Tag zu verbringen. Wir wandern zum Buschmannparadies und können uns bald selber davon überzeugen, warum es so genannt wird. Zum Fotografieren gibt es vieles: riesige Granitkugeln, die wie von Ueberirdischen hierher gerollt und an den kurilsten Orten aufgestellt sind. Auch die Felsformation „Brücke“ ist unglaublich interessant für Fotografen und sowohl bei Sonnenaufgang wie auch zum Sonnenuntergang sehenswert.
Camping bei der Spitzkoppe

   

9. Februar: Fahrt ins Damaraland
Während unser zusätzlicher Camping Assistent unser Lager zusammenpackt, können wir noch einige schöne Schnappschüsse nehmen. Dann gehts weiter via Uis zur Welwitschia Highway am höchsten Berg Namibias vorbei, dem Brandberg mit seinen knapp 2600 M.ü.M. zum Trockenflussbett des Ugab. Mit etwas Glück könnten wir hier die Wüstenelefanten sehen. Die Gegend ist ansonsten sehr rauh, steinig und karg, nur Welwitschias und einige Sukkulenten säumen unseren Weg. Wir fahren einen Seitencanyon des Ugab Flussbettes hoch. Von jetzt an sind wir im Niemandsland und werden möglicherweise keinem anderen Fahrzeug begegnen. Belohnt werden wir durch fotogene Landschaften. Unser Campingplatz, den wir „Sandburg“ nennen, ist ein Geheimtip. Sandburg deshalb, da das umliegende Gestein versteinerter Sand ist, respektive versteinerte Dünen sind. Wir sehen runter in weite Landschaften und am Horizont zeigt sich der Brandberg.
Falls es vor kurzem geregnet hat, blühen die Südwester Edelweiss zu Tausenden. Wir grillieren etwas Gutes und bestaunen den südlichen Sternenhimmel. Ohne Fremdlicht können wir das riesige Sternenmeer sehen. Nachts wird es ganz ruhig sein, ausser eines der seltenen Spitzmaulnashörner pustet in der Nähe unserer Zelte vorbei.
Camping bei der Sandburg im Damaraland

10. Februar: Zauberberg im Damaraland
Heute bleiben wir in dieser Gegend, wo wir möglicherweise bis zum Abend wieder kein anderes Auto sehen. Nicht geführte Turisten könnten sich hier gerne verfahren und im schlimmsten Falle sogar verdursten. In der Nähe unseres Campingplatzes, den wir nach dem Frühstück verlassen, gibt es auch versteinerte Baumstämme. Diese Zeugen erinnern uns daran, was hier vor 280 Millionen Jahren passiert ist. Als die Gletscher im südlichen Afrika schmolzen, trugen gewaltige Wassermassen riesige bis 30 Meter hohe abgeknickte Baumstämme von Angola her mit sich, wo sie hier unter mitgeführtem Geröll und Kies hunderte Meter tief begraben und durch Verkieselung versteinert wurden. Mit der Erosion, die danach stattfand, wurden diese “Baumstämme” wieder freigelegt.
Wir erkunden die Gegend um den „Zauberberg“, wieder ein Geheimtip unseres Tourguides, der sich hier in dieser verlassenen Landschaft bestens auskennt und seit mehr als 2 Jahrzehnten alle fotogenen Winkel aufsucht. Der Zauberberg besticht durch seine Farben.
Camping bei der Sandburg im Damaraland

   

11. Februar: Zebra Canyon im Damaraland
Die Landschaften im Damaralnd sind so faszinierend und überwältigend, dass wir gleich noch einen Tag hier verbringen wollen. Von unserem Hochplateau aus fahren wir ein Seitental runter bis zum Zebra Canyon. Die schwarz-weiss gestreiften steilen Seitenwände des Canyons geben dem Canyon diesen Namen. Diese geologischen Formen lassen uns nicht los und geben in der Morgensonne unglaubliche Fotosujets.
Camping bei der Sandburg im Damaraland

12. Februar: Damaraland – Huab Flussbett - Palmwag
An dunkeln Doleritsäulen vorbei fahren wir noch tiefer ins Damaraland. Wir erleben wieder eine Traumlandschaft von unglaublichen Weiten, Bergen, kleinen Trockenflussbetten und sehen vielleicht auch einige wilde Tiere wie Springböcke, Bergzebras und Oryx Antilopen. Nach etwa 2 Stunden Fahrt sind wir im Flussbett des Huab. Dieses ist trocken, falls es vor kurzer Zeit nicht stark geregnet hat. Hier halten sich gerne die berühmten Wüstenelefanten auf. Unser Guide gibt uns einige Tips, wie wir uns verhalten sollen, wenn wir recht nahe an die Elefanten ranfahren. Die Szenerie und die Vegetation im Huab Flussbett ist einmalig. Nach einem Picknick unter hohen Akazie- oder Anabäumen fahren wir weiter zum Palmwag Wildschutzgebiet.
Palmwag Lodge

    

13. Februar: Palmwag Wildschutzgebiet
Vulkanische Gesteine und einige wenige Sträucher und Sukkulenten, wie die Euphorbias prägen die Landschaft. Wir unternehmen eine Pirschfahrt im Palmwag eigenen Wildreservat. Hier leben Löwen, sicherlich auch vereinzelte Leoparden, dann Giraffen, Bergzebras, Springböcke, Giraffen, Oryx und andere Antilopen und auch einige Wüstenelefanten. Auch das vom Aussterben bedrohte Spitz-maulnashorn bekommt man mit sehr viel Glück zu Gesicht. Den Sonnenuntergang hinter den hohen Makalanipalmen und im Hintergrund mit den vielfarbigen Spitz- und Tafelbergen werden wir nicht so schnell vergessen.
Palmwag Lodge


14. Februar: Vingerklippe
Ueber den spektakulären Grootbergpass fahren wir nach Kamanjab. Unser nächstes Etappenziel ist die Vingerklip Lodge. Die Landschaft bei der Vingerklippe ist speziell und kann mit der „Marlboro“ Gegend in den USA verglichen werden. Der Ugab Fluss hat sich seit Jahrmillionen in sein eigenes kompaktes Konglomerat-Gestein eingefressen und die sogenannten „Ugab-Terrassen“ gebildet. Es sind geometrisch horizontale Tafelberge. Vielleicht unternehmen wir eine kleine Wanderung zur nahe gelegenen Vingerklippe. Dies ist ein Felsenfinger, der 35 Meter hoch zum Himmel zeigt. Oder wir wagen einen Sprung in einen der beiden Swimmingpools. Gegen Abend geniessen wir den Sundowner Drink vom hohen Tafelberg gleich neben der Lodge. Von hier haben wir eine herrliche Aussicht auf die weiten Mopane Ebenen bis zum Ugab Flussbett. Nach Absprache mit der Lodge könnten wir dort oben vielleicht sogar nachtessen, wenn wir dies wünschen.
Vingerklip Lodge

    

15. Februar: Fahrt via Outjo und Okahandja Richtung Windhoek
Unterwegs halten wir in Okahandja, wo wir den Holzschnitzereimarkt der Einheimischen besuchen können. Danach geht es zur Okapuka Ranch. Diese liegt 30 km nördlich Windhoek. Am Nachmittag fahren wir zur Nachbarfarm Duesternbrook. Es ist die älteste Gästefarm in Namibia. Nochmals erleben wir Afrika „pur“. Zum Abschluss unserer Tour noch einige gelungene Fotos von Leoparden und Geparden, die wir fast hautnah erleben.
Zurück auf Okapuka geniessen wir die letzten Sonnenstrahlen in Namibia, die Savanne und den Komfort einer schönen Lodge. Abends beim Nachtessen können wir feiern und nochmals all das wunderschöne Erlebte „revue passieren“ lassen.
Okapuka Ranch

    

16. Februar: Rückflug
Leider geht unser Namibia Urlaub zu Ende. Wir fahren nach Windhoek, wo wir noch ein paar Eindrücke von Namibias Hauptstadt mitnehmen. Windhoek ist eine moderne Stadt, wo es aber auch noch sehr viele alte ehrwürdige Bauten gibt, die an die deutsche Kolonialzeit vor hundert Jahren erinnern. Die Alte Feste, die 1890 angelegt wurde, ist das älteste Bauwerk der Stadt. In der Nähe ist der Tintenpalast, so genannt nach den zahllosen Erlässen und Berichten, die während der deutschen Kolonialzeit darin verfasst wurden. Einige Wolkenkratzer überragen eine blühende Stadt mit zirka 250'000 Einwohnern. Viele verschiedene ethnische Kulturen sind hier anzutreffen.
Anschließend Fahrt zum Flughafen, wo uns der Reiseleiter verabschiedet. Rückflug.

17. Februar: Ankunft Zürich

Süden, Preis ab/bis Windhoek: 
Pro Person im Doppelzimmer: Neuer Preis statt CHF 5'940.- jetzt CHF 4'940.-, dank besserem Kurs mit 15 statt 12 (Preis für 6 Teilnehmer)
Einzelzimmerzuschlag CHF 220.-
Die Reise findet ab 3 Teilnehmern statt. Buchungsstand aktuell: 1 Anmeldung, 2 Meldungen
Bei weniger Teilnehmern als 6 werden wir Ihnen ein Offerte vorschlagen.
Allfälligen besseren ZAR Kurs verrechnen wir nach unserer Zahlung nach Namibia, kalkuliert wurde mit dem Kurs von 15.

Im Preis inbegriffen:
Unterkünfte wie beschrieben, Vollpension (Frühstück, Mittag- und Abendessen), Aktivitäten wie beschrieben, Begleitung von professionellem Tourguide im 4x4 Landcruiser, Begleitung des Tourleaders Walter Gauch (professioneller Fotograf), Eintritte in Parks, Camping Assistent mit separatem Auto während der 5 Campingtage

Im Preis nicht inbegriffen:
Flug, (Wir helfen gerne bei der Flugbuchung)
Trinkgelder und Getränke, ca Fr. 120.-

Bemerkung: Touränderung möglich, falls Strassen / Wege wegen Regens unpassierbar sind.
Fotografische Unterstützung durch den Fotografen Walter Gauch
Informationsabend vor der Reise

Veranstalter und Organisator vor Ort:
Namibia Individual Travel Swakopmund, Namibia: www.nit.com.na
Franzpeter Ackermann, Swakopmund, Namibia, Tel. +264 81 2795339, Email: nit@mweb.com.na
Andrew Bassingthwaighte, Swakopmund, Namibia, Tel. +264 81 1284900, Email: andrew@nit.com.na

Anmeldung: bis Ende November 18



 
Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü